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KEIL Gebäudetechnik
Stockwäldchen 5
66450 Bexbach
Tel.: 0151 / 22319080
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Hallo,

ich habe mich an der Online-Aktion des Umweltinstitut München gegen EU-Subventionen für die Atomkraft mit unseren Steuergeldern beteiligt.

Die EU möchte die Richtlinie für staatliche Beihilfen ändern, damit die Länder Atomkraft künftig fördern dürfen. Sie würde damit den erneuerbaren Energien gleichgestellt.

Atomkraft ist aber weder sauber, noch klimafreundlich und auch nicht wirtschaftlich. Investitionen oder gar Subventionen in neue Atomkraftwerke oder die Förderung von Atomstrom würden den Weg hin zu einer Versorgung mit erneuerbaren Energien verbauen und damit auch den Weg in eine nachhaltige, klimafreundliche, risikofreie und wirtschaftliche Energieversorgung. Unser Atomausstieg würde damit direkt auf den Kopf gestellt.

Bitte unterstütze die Aktion! Sende eine Protestmail gegen Subventionen für Atomkraft an EU-Energie-Kommissar Oettinger und alle anderen Kommissionsmitglieder, die über die neue Richtlinie abstimmen werden.

Hier findest Du Hintergrundinformationen und kannst aktiv werden:

www.umweltinstitut.org/eu_atomsubvention

Viele Grüße

Udo Keil
 

  
Neues Wechselrichtermodell von Smart Power Electronics
 
Der Smart Wind Wechselrichter war bisher nur für Kleinwindkraftanlagen in den Größen 7,5kW und 10kW lieferbar. Ganz neu ist das Modell mit 5,5kW.
Auszeichnen tut sich der SmartWind Wechselrichter durch seine Flexibilität sowie Einsatzmöglichkeiten. Gerade wenn es um eine Kleinwindanlage für ein Privathaushalt geht. Sie können den Wechselrichter nicht nur zum Stromeinspeisen nutzen sondern auch als Stromspeicher oder für das Betreiben eines Heizstabes. Der SmartWind verteilt die Energie im Haus wie sie gerade gebraucht wird. Er regelt zum Beispiel dass wenn eine bestimmte Leistungsgrenze überschritten wird die Energie nicht ins Netz gedrückt wird sondern eventuell in einem Bleiaku zwischengespeichert wird oder dass die Energie durch einen Heizstab in Ihre Heizung abgeführt wird. Den Einsatzgebieten dieses Wechselrichters sind keine Grenzen gesetzt und kann individuell an jeden Kundenwunsch angepasst werden. Desweietern haben SIe auch die nötige Kontrolle über Ihre Hauswindanlage. Sie können Vibrationen, Drehzahl, Frequenzen, Spannung, Temperatur, Leistung überwachen und über einen Online-Explorer abrufen. Die Internetseite kann auch individuell an Ihre Bedürfnisse angepasst werden.
Smart Power bietet Ihnen auf dem Gebiet Kleinwindanlagen die nötige Sicherheit und Flexibilität um sich Ihren Bedürfnissen optimal anpassen zu können!!!
 
Husum New Energy, die Messe aktuell
 
Husum New Energy
 
Unser Messestand zusammen mit RS Energietechnik
Wir präsentieren Kleinwindanlagen von C&F GreenEnergy, sowie Hauswindanlagen von Sonkyo Energy


Husum New Energy
 
 
Wir stellen aus!!!!!
 
www.xn--keil-gebudetechnik-stb.de
 
Besuchen Sie uns an unserem Stand auf dem Freigelände
 
www.xn--keil-gebudetechnik-stb.de
 
Sehen Sie die 1. Windturbine Sonkyo Energy Windspot 7,5kW mit über 6m Rotordurchmesser
 
Lassen Sie sich zum Thema Erneuerbare Energie beraten
 
Wir präsentieren Kleinwindkraftanlagen, Photovoltaikmodule, Stromspeicher, Brauwasserwärmepumpe, LED-Beleuchtung, Infrarotheizung
 
 

NEUES!
Camping-Freizeit-Automobil in Bexbach
 
www.xn--keil-gebudetechnik-stb.de
 
 
Unsere Firma präsentiert auf der Camping Freizeit Automobil die neusten Trends im Bereich der Erneuerbaren Energie. Unter anderem stellen wir unser Keil Energie Kleinkraftwerk sowie unsere Keil Energie Energiestation vor. "Unabhängigkeit von Strom und Gasanbietern" so lautet unser Motto. So ist es mit unserer Energiesation beispielsweise möglich 100% autark zu sein. Ausgestellt sind auch Kleinwindkraftanlagen unter anderem von Sonkyo Energy (7,5kW) und der Firma Prevent (0,6kW). Informieren Sie sich über das Thema Erneuerbare Energie. Weitere Interessante Themen über die wir Sie informieren sind Stromspeicher, Wartung und Reinigung von PV-Anlagen sowie Wärmepumpen. Ein besuch an unserem Messestand lohnt sich!!!
 
keil-gebaeudetechnik.de
 
 
 

 
Die Rolle des Speicher bei der Energiewende
4. EEG-Dialogforum "Die Rolle der Speicher im Kontext der Energiewende"

Veranstaltungsort: Veranstaltungshof des Bundesumweltministeriums, Stresemannstraße 128-130, 10117 Berlin (nicht öffentlich)

Die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) ist von entscheidender Bedeutung für das Gelingen der Energiewende. Eine Reform dieser Größenordnung bedarf nicht nur einer sorgfältigen fachlichen Vorbereitung, sondern auch einer grundlegenden politischen Debatte.
Bundesumweltminister Peter Altmaier wird mit geladenen Gästen diskutieren, welche Rolle Speicher im zukünftigen Elektrizitätssystem spielen werden und was dafür im Zuge der EEG-Reform zu tun ist.
 
EEG-Dialog – Gesprächsreihe zur EEG-Reform
 
Seit seiner Verabschiedung im Jahre 2000 hat das EEG wesentlich zum Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland auf mittlerweile rund 25 % der Stromversorgung beigetragen. Insoweit ist das EEG eine Erfolgsgeschichte. Es wird allerdings auch deutlich, dass das geltende EEG nicht mehr imstande ist, den weiteren Ausbau der Energiewende angemessen zu begleiten. Hier sind z.B. der Anstieg der EEG-Umlage innerhalb kurzer Zeit, fehlende zeitliche oder räumliche Steuerungsmöglichkeiten sowie eine unzureichende Koordination zwischen den Akteuren auf den unterschiedlichen staatlichen und nichtstaatlichen Ebenen zu nennen.
Erforderlich ist daher eine grundlegende Reform des EEG, die über die bisherigen Korrekturen und Anpassungen hinausgeht.
Die politische Debatte soll durch eine Gesprächsreihe ("EEG-Dialog") eröffnet werden. Dabei sollen Betroffene, Akteure, Öffentlichkeit und Fachöffentlichkeit frühzeitig und umfassend über Problemstellungen, Konfliktlinien und Entscheidungsalternativen diskutieren. Es sind insgesamt sechs Veranstaltungen vorgesehen:
 
EEG-Dialogforen
  1. "Ausbaupfade, Szenarien, Modelle und Kosten” (05.03.2013)
  2. "Ausnahmeregelungen für die EEG-Umlage” (14.03.2013)
 
BBB präsentiert Lidar Windmessgerät
Großes Interesse an präzisen und mobilen Messungen

Ein echter Blickfang auf dem Stand der BBB Umwelttechnik (BBB) beim diesjährigen EWEA-Event war das ausgestellte LIDAR-Messgerät, der "Windcube".

Viele Besucher der Veranstaltung, die vom 4. bis 7. Februar in Wien stattfand, interessierten sich für die Vorzüge der laserbasierten Messtechnologie. Die BBB setzt bereits seit 2011 auf das System und hat schon mehrere Geräte angeschafft: "Damit sind wir in Deutschland das akkreditierte Prüflabor mit der größten Erfahrung auf diesem Gebiet", freut sich Klaus Bergmann, einer der drei Geschäftsführer und Gründer der BBB.

Die Vorteile des LIDAR-Systems liegen auf der Hand: Ein langwieriger und aufwendiger Bauantrag für die Errichtung eines Windmessmastes muss nicht mehr gestellt werden; stattdessen wird der eigens dafür ausgestattete Anhänger einfach auf den gewünschten Standort manövriert und schon kann die Messung beginnen. Mittels Solar- oder Brennstoffzelle und gegebenenfalls mit Unterstützung durch eine Kleinwindkraftanlage kann der "Windcube" autark an jedem Ort betrieben werden.
Ein weiterer entscheidender Pluspunkt der LIDAR-Windmessgeräte ist ihre Genauigkeit. Damit erfüllen Sie nicht nur die hohen Qualitätsanforderungen, die die BBB als technischer Berater an die eigenen Dienstleistungen stellt. Auch viele Banken akzeptieren bereits jetzt Windgutachten, die auf der Grundlage von LIDAR-Daten erstellt wurden. Tatsächlich berücksichtigt die aktuelle IEC-Norm (61 400 12-1) das System noch nicht. "Wir erwarten aber die Publizierung einer entsprechend erweiterten IEC-Norm noch innerhalb dieses Jahres", stellt Bergmann fest.
Neben den LIDAR-Windmessungen bestand auf der EWEA 2013 auch großes Interesse an technischen Projektprüfungen (Due Diligences). Deutsche und internationale Investoren, Fonds und Versicherungsgesellschaften wendeten sich mit Anfragen an die BBB. Mit mehr als zehn Jahren Erfahrung und einer entsprechend langen Liste von Referenzprojekten gilt die BBB als ausgesprochener Spezialist für die Prüfung von internationalen Windenergieprojekten im Onshore- sowie im Offshore-Bereich.
 
Förderung von Stromspeichern
 
Das KfW-Programm Erneuerbare Energien "Speicher" unterstützt die Nutzung von stationären Batteriespeichersystemen in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage, die an das elektrische Netz angeschlossen ist, durch zinsgünstige Darlehen der KfW und durch Tilgungszuschüsse, die vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) finanziert werden.
Mit diesem Programm soll die Markt- und Technologieentwicklung von Batteriespeichersystemen angeregt werden. Die geförderten Systeme leisten einen Betrag zur besseren Integration von kleinen bis mittelgroßen Photovoltaikanlagen in das Stromnetz.
 
Ermitteln sie den Verkaufswert Ihrer Photovoltaikanlage

Das kostenlose Rechentool ist für alle Länder weltweit anwendbar und bezieht verschiedene Parameter wie das Alter der Solaranlage, den Zeitpunkt des Anschlusses an das Stromnetz und den Anteil des eigenverbrauchten Stroms ein.

Es zeigt den Verkaufswert zum Zeitpunkt des gewünschten Verkaufstermins und die Rendite, die der Käufer mit der Photovoltaikanlage erreicht. Die Berliner Solarunternehmen Milk the Sun und Solarpraxis haben den Rechner in Kooperation entwickelt.
"Wer seine Solaranlage nach ein paar Jahren wieder verkaufen möchte, hat oft Schwierigkeiten, einen verlässlichen Verkaufswert zu erhalten", erklärt Felix Krause, Geschäftsführer der Milk the Sun GmbH. "Viele Faktoren bestimmen die Höhe des erzielbaren Verkaufswertes, neben der Höhe der Einspeisevergütung, der Betriebskosten und dem Leistungsverlust der Anlage spielen zum Beispiel steuerliche Abzüge, Finanzierungskosten und die aktuelle Inflationsrate eine Rolle." Diese und weitere Faktoren bezieht der Online-Rechner in die Ermittlung von Verkaufswert und Rendite ein. Mit dem Rechner kann der Nutzer durchspielen, wie sich der Verkaufswert in Abhängigkeit vom Verkaufszeitpunkt und anderen Variablen entwickelt.
"Das Rechentool liefert Verkäufern und Käufern einen ersten objektiven Anhaltspunkt für den Wert der Solaranlage und ist besonders für größere Photovoltaikanlagen interessant", sagt Alexander Woitas, Leiter des Bereichs Engineering bei der Solarpraxis AG. Die Rechenformel basiert auf kaufmännischen Berechnungen und technischen Erfahrungswerten der Solarpraxis. "Der präzise Verkaufswert sollte anschließend individuell ermittelt werden. Eine umfassende technische Anlagenprüfung ist wesentlich für die Bestimmung des genauen Verkaufswertes." Auf dem Online-Rechner-Portal kann der Anlagenbesitzer ein kostenloses Angebot für die Prüfung der Solaranlage anfordern. Zudem hat er die Möglichkeit, seine Solaranlage auf dem Portal zum Verkauf anzubieten.
Der Online-Rechner ist in deutscher, englischer und italienischer Sprache verfügbar.
 

 
Gebäude umrüsten auf Infrarotheizung
Neu in unserem Programm sind die Infrarotheizungen. Zur Zeit rüsten Wir unser Firmengebäude von Nachtspeicheröfen, auf eine sparsamere und effizientere Infrarotheizung um. Infrarotheizungen wärmen im Vergleich zu anderen Heizsystemen nicht die Luft (die ein sehr schlechter Wärmeleiter ist) sondern die Gegenstände im Raum bzw. das Mauerwerk. Weiteres zum Thema Infrarotheizsysteme...
 
Infrarotheizsysteme
 
Dezentrale Stromspeicher können zu einem wichtigen Beitrag für intelligente Netze werden
Dezentrale Solarstromspeicher können einen wichtigen Beitrag zur Integration von erneuerbaren Energien in das Stromnetz und zur Etablierung von intelligenten Netzen leisten.

Fraunhofer ISE präsentiert Studie zu Speichersystemen

Neben der Flexibilisierung des Kraftwerksparks und dem Ausbau der Stromnetze sind Stromspeichersysteme wichtige Bausteine für eine nachhaltige Energieversorgung. Nur so kann langfristig die Energiewende erfolgreich umgesetzt werden. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat im Auftrag des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar) den Nutzen von Photovoltaik-Batteriesystemen bei kleinen objektgebundenen Photovoltaik- Anlagen als Bestandteil des zukünftigen Energiesystems untersucht. Die Ergebnisse wurden heute in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt.
Die Freiburger Forscher weisen in ihrem Gutachten nach, dass der Einsatz von dezentralen Speichern bei entsprechender Betriebsweise die Netzspannung stabilisiert und die Anschlusskapazitäten für den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien im Zuge der Energiewende erhöht. Unter der Voraussetzung einer netzdienlichen Betriebsweise kann ein solcher Stromspeicher die Einspeisespitze in Abhängigkeit der Systemkonfiguration – Leistung der Photovoltaik-Anlage, lokale Stromlast und Batteriegröße – um bis zu 40 % reduzieren. Durch die Option der Rückspeisung aus dem Speicher in das Elektrizitätsnetz lässt sich dieser netzdienliche Effekt noch weiter erhöhen. Darüber hinaus führt ein solcher Betrieb zu einer Verstetigung der Preise an der Strombörse.
»Die gezielte Förderung zur Markteinführung integrierter Speichersysteme unterstützt die Innovations- und Forschungskraft von deutschen Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Elektrische Speichersysteme sind nicht nur ein wichtiger Bestandteil der zukünftigen Energieversorgungsstruktur, sondern bieten eine Vielzahl weiterer Anwendungsmöglichkeiten«, so Dr. Christof Wittwer, Abteilungsleiter Intelligente Energiesysteme am Fraunhofer ISE. Dezentrale Batteriespeichersysteme sowie ihre intelligente Anbindung an die Photovoltaik-Anlage und das Stromnetz erfordern umfangreiche Entwicklungskompetenz. Auf diesem Feld können deutsche und europäische Hersteller ihre Stärken ausbauen, sich in diesen Wachstumsmärkten neu positionieren und gegenüber internationaler Konkurrenz behaupten. Die von der Bundesregierung geplante Förderung bietet die Chance, wichtige Erfahrungen mit integrierten Photovoltaik-Speichersystemen in der Massenanwendung zu sammeln, gleichzeitig führt sie zu einer beschleunigten Kostendegression. Findet in diesem Zusammenhang eine umfassende Datenauswertung der Anlagen im Feld statt, begünstigt dies die Entwicklung innovativer Regelungsalgorithmen und Smart Grid bzw. Smart Home Anwendungen. Weitere Informationen finden Sie unter Stromspeicher...
 
Projektentwicklung von Kleinwindanlagen
Zur Zeit befassen Wir uns mit den Projektentwicklungen von Kleinwindkraftanlagen bis 100kW. Ein wichtiger Bestandteil der Projektierung ist die Baugenehmigung. Haben auch Sie interesse an einer Kleinwindkraftanlage sind wie Ihr Partner im Bereich Windenergie. Von der Planung zur Genehmigung zur Windmessung bis hin zu der Montage und Inbetriebnahme der Windkraftanlage. Zur Zeit bieten wir Kleinwindanlagen in den Größen 0,6kW 1,5kW 3,5kW 6kW 7,5kW 11kW 12kW 15kW 20kW 50kW und 100kW. Anlagen in der Größe 0,6-7,5kW haben wir auch in unserem Betrieb ausgestellt. Sehr gerne stellen wir Ihnen ein individuelles Angebot zusammen, was Ihr erster Schritt in Richtung Unabhängigkeit ist.
Unser Betrieb bietet nicht nur Einzellösungen an, Wir verfolgen die Kombination aus Wind und Sonne. Ziel ist es möglichst viel Energie selbst zu erzeugen, diese aber auch möglichst sinnvoll selbst zu nutzen.
 
Stromspeicher entlasten Stromnetze und übernehmen wichtige Aufgaben für das Netzmanagement!!
BSW-Solar begrüßt staatliche Förderung von Solarstromspeichern.Der Bundesverband Solarwirtschaft begrüßt die Ankündigung der Bundesregierung, die Anschaffung von Solarstromspeichern staatlich zu fördern.Damit setzt sie einen Beschluss des Bundestages aus dem letzten Jahr um. "Sinnvoll ist, dass der staatliche Zuschuss an Bedingungen geknüpft ist.
Hierbei wird sichergestellt, dass die geförderten Solarstromspeicher die Stromnetze entlasten und einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten”, erklärt Jörg Mayer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar).
Stromspeicher, die durch das neue Programm gefördert werden, müssen hohe Anforderungen erfüllen. "Die PV-Stromspeicher entlasten die Netze, indem sie die Einspeisung ins Netz vom Zeitpunkt der Stromerzeugung entkoppeln. Sie tragen dazu bei, eine gleichmäßige Spannung und Frequenz der Stromnetze zu halten und übernehmen damit wichtige Aufgaben für das Netzmanagement”, erklärt Prof. Dr. Bernd Engel, Netzexperte der TU Braunschweig, wie Solarstromspeicher das Stromnetz stabilisieren können.
Durch Batteriespeicher, die an das Netz angeschlossen sind, können Spitzen in der Stromproduktion um bis zu 42 Prozent reduziert und die Aufnahmefähigkeit der Netze ohne zusätzlichen Ausbau bis zu 67 Prozent gesteigert werden. Zu diesem Schluss kommt das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in einer aktuellen Studie.
"Solarstrom-Anlagen, die mit staatlich geförderten Stromspeichern kombiniert werden, sollten ihre Einspeiseleistung für die gesamte Vergütungsdauer der Anlage reduzieren. Auch damit tragen die Anlagenbetreiber dazu bei, dass die Einspeisung des Sonnenstroms sich gleichmäßiger auf die Netze verteilt und Produktionsspitzen vermieden werden. Durch die geringere Einspeisung in das Netz reduziert sich der Bedarf an neuen Stromnetzen. Außerdem wird der selbst genutzte Solarstrom nicht vergütet und entlastet das Umlagekonto für Ökostrom im erheblichen Maße”, so Mayer.
 
Kleine Windenergieanlagen auf dem Vormarsch!

HDT Seminar "Potenziale und Probleme von kleinen Windenergieanlagen" am 18.-19. Februar 2013 in Essen

Neben dem allseits bekannten Bild von bläulich schimmernden Flächen auf Dächern und im Gelände sieht man inzwischen auch verstärkt kleine Windenergieanlagen. Man muss dazu aber schon sehr genau hinsehen, denn im Vergleich zu Ihren großen Brüdern, sind diese Anlagen wirlich "winzig". Nichts desto trotz erfreuen sich kleine Windenergieanlagen seit einigen Jahren sowohl bei Privatpersonen als auch bei kleineren Unternehmen zunehmender Beliebtheit. Dieses Marktsegment mit Anlagen von unter 1kW bis über 100kW wird inzwischen von zahlreichen Anbietern abgedeckt.
Die Motivation für die zunehmende Investitionsbereitschaft ist unterschiedlich. Im Vordergrund steht natürlich ein wirtschaftliches Interesse. Hinzu kommt zuweilen der Wunsch nach Energieautonomie oder einfach nur das Interesse an einer erneuerbaren Energiequelle. Auch das Thema Image spielt zunehmend eine Rolle. Viele Investoren übersehen aber häufig, dass die Nutzung der Windenergie zahlreiche Probleme mit sich bringt. Zu den technischen Fragen gehört vor allem die Wahl des richtigen Standortes. Hinzu kommt die Entscheidung für ein Funktionsprinzip und einen Hersteller. Anders als im Bereich großer Windkraftanlagen, bei denen die Begutachtung des Standortes und die Zertifizierung der Anlage selbstverständlich sind, ist bei kleinen Windenergieanlagen dieses Vorgehen eher eine Seltenheit. Man verlässt sich auf die Aussagen der Hersteller und die eigene Expertise. Zusätzlich sind rechtliche Gesichtspunkte und schließlich ökonomische Randbedingungen zu bewerten. Auch die Genehmigungsverfahren sind in den einzelnen Bundesländern sehr unterschiedlich.
Vor diesem Hintergrund gibt die Tagung "Kleine Windenergieanlagen" unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Gunther Brenner von der TU Clausthal nicht nur einen Überblick über den Stand der Technik, sondern behandelt auch die Möglichkeiten der Ertragsabschätzung, der Verbesserung der Akzeptanz bei Nachbarn sowie andere rechtliche Aspekte.

In Rheinland-Pfalz für Kleinwindkraftanlagen bis 10 Meter keine Genehmigung notwendig!!!

Auch in Rheinland-Pfalz kann man Kleinwindanlagen bis 10 Meter Höhe bald ohne Genehmigung errichten. Für Betreiber einer Hauswindanlage als auch für Mitarbeiter in den Ämtern vor Ort bedeutet dies eine Arbeitserleichterung.
Wie der SWR in den letzten Tagen in diversen Sendungen berichtet hat, kann man mit der Durchsetzung der Genehmigungsfreiheit ab dem Frühjahr 2013 rechnen. Als Quelle wird ein Sprecher des Finanzministeriums genannt. Das Ministerium ist in Rheinland-Pfalz auch für die Landesbauordnung verantwortlich.
Ein Großteil der deutschen Bundesländer stellt mittlerweile kleinere Windturbinen bis 10m Höhe genehmigungsfrei. Allerdings gibt es Unterschiede bei der Gesetzesauslegung. Dies betrifft zum einen die Definition der Höhe: Maximale Gesamthöhe im Sinne der höchsten Flügelpitze oder Nabenhöhe d.h. Mitte des Rotors.
Auch bei den verschiedenen Gebietstypen gibt es in den Landesbauordnungen Unterschiede. In
NRW gilt beispielsweise eine eher restriktive Regelung: Die Entbindung von der Genehmigungspflicht gilt nicht für Wohngebiete und Mischgebiete. Hier wird nach wie vor eine Genehmigung verlangt.
Wie die korrekten Regelungen in Rheinland-Pfalz aussehen werden, bleibt abzuwarten.
Vor dem Kauf einer Kleinwindenergieanlage sollte dem Betreiber bewusst sein, dass eine Genehmigungsfreistellung nicht von den baurechtlichen Pflichten entbindet. Trotz der Genehmigungsfreiheit für Anlagen bis 10 m Höhe sollten Betreiber auch die Installation einer höheren Anlage verbunden mit einer Baugenehmigung prüfen. An vielen Standorten wird in 10 Meter Höhe nicht ausreichend Wind vorhanden sein. Das Windpotenzial lässt sich mit einer Windmessung in Erfahrung bringen.
 
1. Kleinwindanlage Sonkyo Energy Windspot 7,5kW in Deutschland
 
Unser Unternehmen stellt am 15. März die 1. Windsot 7,5kW in Deutschland auf. Die Windkraftanlage wird auf einem 18m Mast von PetitJean auf unserem Firmengelände aufgestellt. Für den sicheren Stand sorgt ein 15m³ großes Fundament mit einem 8m³ großen Stahlgeflecht das die Anlage im Boden verankert. Als Wechselrichter ist der Hersteller Smart!Wind eingesetzt der durch seine Vielfältigkeit an Erweiterungsmöglichkeiten sowie Überwachung und Auswertung glänzen kann.
Seit Dezember 2012 bieten Wir unseren Kunden Kleinwindanlagen bis 50kW an. Wir beschäftigen uns seit über 3 Jahren mit dem Thema Windenergie, und konnten schon die ein oder andere gute wie auch schlechte Erfahrung machen. Im Bereich Windkraft ist die korrekte Auslegung eines Generators nicht vergleichbar mit Photovoltaik. Die Sonne geht jeden Morgen an der gleiche Stelle auf und der gleichen Stelle unter. Bei Wind ist es ganz anders, ca 12mal im Jahr dreht der Wind um 360°. Auch verändert sich die Umgebung, Bäume wachsen und bekommen Blätter, dies hat Auswirkungen auf die Rauhigkeitsklasse des Geländes. Die Höhe einer Hauswindanlage ist letztendlich das Entscheidende für eine Rentabilität der Anlage. Deutschlandweit gibt es über 200 Hersteller für Hauswindnebenanlagen sowie über 50 Bezeichnungen für Windenergieanlagen.
Egal ob Pelletheizung oder Wärmepumpe, Geothermie, Wasserkraft, Photovoltaik oder Kleinwindenergie - die New Energy Husum zeigt das gesamte Spektrum der regenerativen Energien. Die Energiemesse in der nordfriesischen Stadt und die spannenden Side Events bieten Ausstellern, Fach- und Privatbesuchern seit 2002 alljährlich hervorragende Plattformen für die Kontaktpflege und den Erfahrungsaustausch. Auch Wir sind dieses Jahr am Stand von Sonkyo Energy Windspot mit vor Ort!

Wiederholungsprüfung nach VDE 0105-100 incl. Prüfprotokoll und Prüfplakette für Photovoltaikanlagen bald Pflicht!!! Sichern Sie sich durch einen PV-Wartungsvertrag ab!

Sie als Anlagenbetreiber haben lt. BGV (Berufsgenossenschaftliche Vorschrift) A3 §5 dafür zu sorgen, dass die elektrischen Anlagen und Betriebsmittel auf Ihren ordnungsgemäßen Zustand geprüft werden.
Unser Leistungen für Sie sind:
 
  • Jährliche Überprüfung der Anlage(-n) durch unser fachkundiges Personal und Aushändigung von zwei Messprotokollen.
  • Anbringen einer VDE-Prüfplakette bei ordnungsgemäßem Zustand Ihrer Photovoltaik-Anlage.
  • Behebung kleinerer Mängel vor Ort. Bei größeren Mängeln Abstimmung der weiteren Vorgehensweise mit dem Anlagenbetreiber.
  • Erstellung eines auf Sie abgestimmten Angebotes nach Wunsch.
 
Hochwertige Technik zur Stromgewinnung Sonkyo Energy
Neben der Photovoltaik spielt die Erzeugung von Strom durch Windkraftanlagen eine immer größere Rolle. Nicht nur die als Investitionsmöglichkeit bekannten Windkraftanlagen der Megawattklasse, sondern auch der Bereich der Kleinwindkraftanlagen hat gerade in Deutschland an Bedeutung gewonnen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Energieerzeugung unabhängig von der Tageszeit und eine wesentlich kontinuierlichere Stromerzeugung. Mit den Windkraftanlagen des spanischen Herstellers SONKYO ENERGY setzen wir auf einen Partner mit 25 Jahren Erfahrung in diesem Segment. Durch die Leistungsklassen von 1,5 bis 15 kW werden die gängigen Leistungsfelder abgedeckt. Für den kleineren Leistungsbereich bis zu 1,5 kW haben wir die Kleinwindkraftanlagen der Firma preVent GmbH im Portfolio. Die direkte Montage am Gebäude oder am Mast ist möglich.
 
Eigenverbrauch steigern durch Dritte
Um den Eigenverbrauch zu erhöhen und damit einer Vergütungskürzung zu entgehen, suchen Anlagenbetreiber nach Auswegen. Der Gesetzgebers bietet hier an, den Strom auch an Dritte in unmittelbarer räumlicher Nähe zur Anlage – allerdings nur über private Stromleitungen – liefern zu können. Leitsatz des Empfehlungsverfahrens 2011/2 der Clearingstelle EEG: "Ein Verbrauch in "unmittelbarer räumlicher Nähe" erfolgt dann, wenn der in der Solarstromanlage erzeugte Strom nicht über ein Netz für die allgemeine Versorgung zu der oder dem Dritten gelangt. Von einem Verbrauch in "unmittelbarer räumlicher Nähe" ist nur dann nicht mehr auszugehen, wenn sich der Netzverknüpfungspunkt der Solarstromanlage und die Anschluss-/Entnahmestelle der bzw. des Dritten, über die diese bzw. dieser im Übrigen mit Strom versorgt wird, nicht innerhalb desselben Netzbereiches im Netz für die allgemeine Versorgung befinden. Den maßgeblichen Netzbereich stellen dabei alle zusammengehörigen Netzabschnitte einer Spannungsebene dar."

Mietgenossenschaften oder Besitzer von Mietobjekten diskutieren nun darüber, ob die Bewohner/Nutzer des Hauses mit Solarstrom versorgt werden könnten. Aber auch Betreiber von PV-Anlagen auf fremden Dächern möchten ihre Anlage so realisieren, indem sie Hausbesitzern anstelle einer Dachmiete den Solarstrom zur Verfügung stellen.

Redewell Infrarot-Heizsysteme bieten Ihnen und Ihrer Familie gesunde Wärme in Form von qualitativ hochwertig entwickelten Heizelementen, die nach Ihren individuellen Bedürfnissen in der Redwell Manufaktur gefertigt werden.
Die gesunde Wärme der Redwell Infrarot-Heizelemente, gepaart mit elegantem Design, bestimmt seit jeher den exklusiven Charakter der Redwell-Elemente. Durch höchste Anforderung an Material und Verarbeitung stellt Redwell Energieeffizienz und Schonung der Umwelt für zukünftige Generationen in den Vordergrund. Als Weltmarktführer für Infrarot-Heizsysteme entwickelt und produziert Redwell seine Produkte ausschließlich in Österreich in traditioneller Handarbeit von einem hochqualifizierten Team. Menschen mit Leidenschaft für die unendliche Vielfalt der Möglichkeiten sorgen für Ihre gesunde Wärme und unsere sichere, ökologische Zukunft.
 
Förderung Kleinwindanlagen im Saarland
Bauherren von Hauswindanlagen dürfen sich freuen!
Das Saarland bietet mit als einziges Bundesland eine Förderung von Kleinwindkraftanlagen. Dies ist ein Zeichen für steigende Akzeptanz und Befürwortung.
Das Förderprogramm "Klima Plus Saar" wurde im April 2011 vom MUEV (Ministerium für Umwelt, Energie und Verkehr)auf den Weg gebracht und kann jetzt beantragt werden.
Alle Anlagen die einen Leistungsnachweis vom Hersteller erbringen sind Förderfähig.
Die Förderhöhe bezieht sich auf die Nennleistung bei 10m/s. >= 500 Watt - 900 Euro, >= 1KW - 1.200 Euro, >=5KW <10 KW- 1.600 Euro.
Eine Windspot 3,5 KW leistet bei 10m/s zum Beispiel 2209 Watt = 1200,- Euro Zuschuss.
 
SONDERAKTION
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Komplette Kleinwindkraftanlage inklusive Mastervolt Wechselrichter. Einfache Montage mit Bedienungsanleitung, reduzieren Sie Ihre Stromkosten.Nähere Informationen finden Sie unter Angebote.
 

 
Eigenverbrauch maximieren
Durch Speicher können Betreiber von Solarstrom-Anlagen den Anteil des selbst verbrauchten,

eigenerzeugten Solarstroms mehr als verdoppeln. Das lohnt sich für immer mehr Menschen, denn der Sonnenstrom vom eigenen Dach ist bereits heute deutlich günstiger als der Strom vom Energieversorger. In einem Einfamilienhaus mit einer Photovoltaik-Anlage können Verbraucher in Kombination mit einem geförderten Batteriespeicher ihren Strombezug um bis zu 60 Prozent reduzieren, rechnet das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) vor. Dadurch machen sich Erzeuger von Sonnenstrom unabhängiger von steigenden Strompreisen und können sicher sein, dass sie überwiegend umweltfreundlichen Strom verbrauchen. Gespeicherter Strom kann selbst genutzt oder später in das Stromnetz eingespeist werden. Dann wird er nach den für die Photovoltaik-Anlage geltenden Fördersätzen vergütet.
 
kleine Stromspeicher
 
Speicher nutzen den Netzen und vermeiden neue Leitungen
Strom, der vor Ort erzeugt und vor Ort verbraucht wird, muss nicht durch die öffentlichen
Stromnetze transportiert werden. Die dezentralen Solarbatterien speichern den erzeugten
Solarstrom während des Tages zwischen, geben ihn zeitversetzt wieder ab und glätten so die
Einspeisespitzen, ohne dass wertvoller Solarstrom verloren geht. Um diesen Vorteil zu nutzen,
müssen Solarstrom-Anlagen, die mit staatlich geförderten Speichern kombiniert werden, nach
dem Willen des Fördergebers ihre Leistung für die gesamte Vergütungsdauer der Anlage auf
60 Prozent der Wechselrichterleistung reduzieren. Ziel dieser Regelung ist es, dass die Anlagen-Betreiber dazu beitragen, dass die Einspeisung des Sonnenstroms sich gleichmäßiger auf die Netze
verteilt und Produktionsspitzen vermieden werden. Die Netze müssen nicht mehr auf die maximale
Einspeisung der Solarstrom-Anlagen ausgelegt werden. Das spart Leitungskapazitäten und verringert
den Bedarf an Netzausbau. Vielmehr erhöhen Batteriespeicher die Aufnahmefähigkeit bestehender
Stromnetze sogar um bis zu zwei Drittel.
Batteriespeicher tragen außerdem dazu bei, eine gleichmäßige Spannung und Frequenz der Stromnetze zu halten und übernehmen damit wichtige Aufgaben für das Netzmanagement.
 
Sonnenstrom nutzen
 
Strompreise stabilisieren und Ökostrom-Umlage entlasten
Photovoltaik-Batteriespeicher lohnensich für die Betreiber der Solarstrom-Anlagen, weil sie einen größeren Anteil des erzeugten Stroms selbst verbrauchen können. Abhängig von der Größe der Photovoltaik-Anlage lässt sich der eigenverbrauchte Solarstrom auf über 60 Prozent steigern. Davon profitiert auch die EEGUmlage. So wird jede direkt verbrauchte Kilowattstunde Solarstrom nicht vergütet. Bei im Frühjahr 2013 installierten kleineren Photovoltaik-Anlagen immerhin zwischen 16 und 17 Cent pro Kilowattstunde. Zwar zahlt der Betreiber der Photovoltaik-Anlage für den selbst verbrauchten Solarstrom nicht die EEG-Umlage in Höhe von aktuell 5,27 Cent. Unterm Strich wird das EEG-Konto durch die vermiedene Vergütung aber deutlich entlastet.
Auch die Kappung der Einspeisespitze von Solarstrom wirkt sich positiv bei der EEG– Umlageberechnung aus. Bislang wird Solarstrom in dem Augenblick verkauft, in dem er erzeugt wird. Dies führt aufgrund des hohen Angebots zu niedrigen Börsenpreisen, wodurch die Differenzkosten zur Einspeisevergütung zunehmen und die Umlage steigt. Die Batteriespeicher entkoppeln nun die Stromerzeugung vom Stromverkauf, so dass Solarstrom zu Zeitpunkten vermarktet wird, wenn gute Erträge erzielt werden können. Die Vermarktungserlöse des Solarstroms steigen. Im gleichen Umfang sinkt die Förderung der Erneuerbaren Energien, die über die EEG-Umlage die weitüberwiegende Mehrzahl der Stromkunden zahlt.
 
Berechnung der geplanten Förderung
Gefördert werden soll der Kauf des Batteriespeichers mit dem "Marktanreizprogramm für dezentrale Stromspeicher für Photovoltaik-Strom". Danach soll die staatliche KfW-Bankengruppe einen zinsgünstigen Kredit über die gesamte Anschaffungssumme gewähren. Der Staat beabsichtigt den Kauf eines Speichers zudem mit einem attraktiven Tilgungszuschuss zu fördern.
Die geplante Förderhöhe hängt von der Größe der Photovoltaik-Anlage und den Anschaffungskosten des Speichersystems ab. 30 Prozent der anzurechnenden Kosten bezuschusst der Staat. Dabei soll unterschieden werden, ob der Speicher gleichzeitig mit einer Solaranlage installiert wird, oder ob er zu einer bestehenden Anlage nachgerüstet wird. Der maximale Fördersatz soll im ersten Fall bei 600 Euro pro Kilowatt Solaranlagen-Leistung liegen, im zweiten Fall bei 660 Euro, da ein höherer Aufwand für den nachträglichen Einbau der Steuerungstechnik unterstellt wird. Der Fördersatz errechnet sich als 30-prozentige Förderquote auf die maximal förderfähigen Kosten von 2.000 Euro (bei kombinierter
Installation) bzw. 2.200 Euro (bei Speicher-Nachrüstung) je Kilowatt Anlagenleistung. Die Nachrüstung eines Speichers soll nach dem Willen des Bundesumweltministeriums nur dann bezuschusst werden, wenn die Photovoltaik-Anlage mindestens sechs Monate vor dem Speicher in Betrieb genommen wurde, frühestens aber am 1.1.2013.
 
Die Höhe des Zuschusses soll sich wie folgt berechnen:
I. Ermittlung der Kosten des Speichers: Als Basis der Zuschussberechnung werden die Kosten des Speichers ermittelt. Dafür wird die Differenz aus den Kosten der Gesamtinvestition und den Kosten für die Photovoltaik-Anlage gebildet. Dieser Wert muss nicht dem tatsächlichen Anschaffungspreis der Photovoltaik-Anlage entsprechen. Die KfW gibt einen kalkulatorischen Wert der Anlage pro Kilowatt-Peak Anlagenleistung vor und aktualisiert ihn regelmäßig. Wird der Speicher im oben genannten Sinne nachgerüstet, reicht als Nachweis die Einzelrechnung über den Speicher aus.
 
II. Ermittlung des Fördersatzes: Der Quotient aus den Kosten des Speichersystems und der Nennleistung der Photovoltaik-Anlage (kWp) wird mit 0,3 multipliziert. Das Ergebnis ist der Zuschuss pro Kilowatt-Peak der PV-Anlage, maximal jedoch 600 Euro bei Installation eines Gesamtsystems bzw. 660 Euro bei Speicher-Nachrüstung.
 
III. Die Gesamtförderung ergibt sich schließlich aus der Multiplikation der Nennleistung der
Photovoltaik-Anlage (kWp) mit dem unter II. ermittelten Fördersatz (Euro je kWp)
 
5kWp-PV-Anlage
 
Diese Grafik zeigt beispielhaft für eine 5kWp-PV-Anlage, welcher Zuschuss in Abhängigkeit von den Kosten des Speichersystems ausgezahlt wird. Die maximale Fördersumme beträgt bei einer PV-Anlage dieser Größe 3.000 Euro.
 
Rechenbeispiele
 
Beispiel A:
Kombinierte Installation einer 5 kWp-Photovoltaik-Anlage und eines Lithium-
Batteriesystems mit 3,3 kWh nutzbarer Kapazität
 
I. Kosten der Gesamtinstallation: 19.500 Euro.
Unterstellte – beispielhafte - Kosten der PV-Anlage pro kWp: 1.700 Euro
Anlegbare Kosten des Speichers: 19.500 Euro – 8.500 Euro = 11.000 Euro
 
II. Fördersatz für Speicher pro kWp:
11.000 Euro / 5 (kWp) x 0,3 = 660 Euro.
Förderhöhe eigentlich 660 Euro, gefördert werden jedoch maximal 600 Euro je kWp bei
einer Gesamtinvestition inkl. Photovoltaik.
 
III. Anlagengröße: 5 kWp, Förderung je kWp: 600 Euro
> 5 (kWp) x 600 Euro = 3.000 Euro Speicher-Zuschuss vom Staat
 
Beispiel B:
Nachrüstung 4 kWp-Photovoltaik-Anlage und Blei-Batteriesystem mit 3,3 kWh
nutzbarer Kapazität
 
I. Kosten für Speichersystem: 6.000 Euro, Anlagengröße: 4 kWp
> 6.000 Euro / 4 (kWp) x 0,3 = 450
Gefördert werden bei einer Speicher-Nachrüstung maximal 660 Euro je kWp, die hier
nicht voll ausgeschöpft werden.
 
II. Anlagengröße 4 kWp, Förderung je kWp: 450 Euro
> 4 (kWp) x 450 Euro = 1.800 Euro Speicher-Zuschuss vom Staat
 
Voraussetzungen für die Förderung
Batteriespeicher entlasten die Stromnetze. Durch die Speicherung wird mehr selbst erzeugter
Solarstrom direkt vor Ort verbraucht und weniger über die öffentlichen Stromleitungen transportiert werden. Damit sich dieser Vorteil fürs Stromnetz voll entfalten kann, beabsichtigt der Gesetzgeber zwei Förderbedingungen zu stellen:
 
I. Der Betreiber der Photovoltaik-Anlage verpflichtet sich, die Einspeiseleistung seiner Solarstrom-Anlage auf 60 Prozent der Wechselrichterleistung zu reduzieren. Beispiel: Bei einer Photovoltaik-Anlage ist der Wechselrichter auf eine Leistung von 10 Kilowatt ausgelegt, dann können maximal 6 Kilowatt in das Stromnetz eingespeist werden. Der restliche Strom ist natürlich nicht verloren. Er kann direkt selbst verbraucht oder mithilfe des Speichers für den späteren Verbrauch zwischengelagert werden.
II. Um eine hohe Qualität und Lebensdauer der Speicher sicherzustellen, werden nur Speichersysteme gefördert, für die der Hersteller eine 7-jährige Zeitwertgarantie mitliefert. Das heißt, dass der Anlagen-Betreiber bei Eintreten eines Defekts innerhalb der ersten sieben Jahre den jeweiligen Zeitwert der Batterie ersetzt bekommt.
ACHTUNG: Der BSW-Solar hat in diesem Papier nur den aktuellen Planungsstand wiedergegeben, wie er ihm am 5.2.2013 bekannt war. Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich noch Änderungen an Eckpunkten und Konditionen des Förderprogramms ergeben könnten und ergänzende Ausführungsbestimmungen erlassen werden. Das Förderprogramm steht zudem noch unter Finanzierungsvorbehalt. Wir bitten aus Kapazitätsgründen von individuellen telefonischen Nachfragen in der BSW-Geschäftsstelle abzusehen. Der BSW-Solar wird seine Mitglieder über alle relevanten weiteren Entwicklungen rechtzeitig über den Mitgliedernewsletter BSW-Intern informieren.
 

 
 
 
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Bürgerinnen und Bürger für die Energiewende
Hunderttausende Bürger/innen nehmen in Deutschland die Energiewende in die eigene Hand: mit einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach. Damit erzeugen sie schon jetzt mehr Strom als ein Atomkraftwerk und leisten so heute schon einen wichtigen Beitrag zu einer ökologischen und dezentralen Energiegewinnung. Doch dieser Erfolgsgeschichte droht ein jähes Ende.

Wir sind entsetzt, wie drastisch die Bundesregierung die Solarförderung zusammenstreichen will. Zwar ist es richtig, diese zu reduzieren, aber mit Augenmaß und nicht mit der Brechstange!

Nur wenn die jetzige Ausbaudynamik anhält, werden Unternehmen weiter in Forschung und effiziente Herstellung investieren - und die Technik noch günstiger machen. Bereits in wenigen Jahren würde Photovoltaik ganz ohne Förderung auskommen.

Wir fordern die politisch Verantwortlichen auf:
Verhindern Sie, dass die Energiewende ausgebremst wird, bevor sie richtig begonnen hat!

Udo Keil, Bexbach
Februar 2012
 

Anzeige aus der Zeitschrift: "Ready to take off" der Handwerkskammer des Saarlandes
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